Dominikanische Republik

Endlich war es soweit. Am 16 Februar 2001 flog ich für 15 Tage auf die Dom. Rep. um Röbi und Steve zu treffen. Der Start in die Ferien konnte nicht schlechter sein. Dank starkem Nebel musste der Lufthansa Flug von Zürich nach München gestrichen werden, somit war auch der Weiterflug mit der Condor nach Santo Domingo weg. Nach langem hin und her konnte ich dann mit der Swissair nach Madrid und später mit der Iberia weiter nach Santo Domingo. Hier erwarteten mich Röbi und Steve auch schon. Jedoch ohne Auto, da Ihnen dieses am selben Tag ausbrannte. Ein Schweizer Namens Ben der dort lebt, stellte uns seine Wohnung  für ein paar Tage zur Verfügung. Oje, nachts war es sehr schwer in die Wohnung zu gelangen, da der Solarkampfhund Peco sehr aktiv war und niemand in den Innenhof liess. Am Tage jedoch schlief er meist wie ein Lamm in der Sonne und lud sich wieder auf. Von dort aus gingen wir nach einem feinen Frühstück (gekochte Bananen und Sau am Spiess) in die Nähe von Jarabacoa zum Gleitschirmfliegen. Als wir am zweiten Abend mit dem Mietauto von Ben unterwegs waren, machte ich den ersten Autounfall. Nur Dank Steves Schmiergeldaktion konnten wir bald weiter fahren. Nun ging unsere Reise weiter Richtung Samana nach Las Galeras um die nächsten 10 Tage zu geniessen. Von der Küste aus konnte man die Wale auf Ihrer Reise beobachten, was sehr eindrücklich war. Immer mit Machete und einem dicken Knüppel bewaffnet, wegen den Ladrones, machten wir uns auf den Weg zum Startplatz. Erst mussten wir jedoch den Startplatz von Dornenbüschen und Steinen befreien, was uns sehr viel Zeit kostete. Wir machten dort schöne Flüge. Der Längste dauerte 105 Minuten und der kürzeste war nach 10 Sekunden schon vorbei, diese Floplandung erfolgte in die Dornenbüsche. Am Abend wieder gesund im Bungalow zurück mussten wir erst die Taranteln an der Steinmauer zählen, damit wir sicher sein konnten, dass unser Bett nicht schon besetzt war. Leider gingen dann die Ferien schon langsam zu Ende. Röbi und Steves Rückflug in die Schweiz war ein Tag früher als meiner. Darum verbrachte ich dann die letzten beiden Tage alleine in Boca Chica um das Nachtleben und das Meer zu geniessen............. 

P.s. Die Einheimischen verkaufen sehr gerne Land. Bei jeweiligem Kaufinteresse werden sie besonders freundlich, was jedoch nicht heisst, dass Ihnen das Land auch wirklich gehört.

 

Frühstück...... Unterwegs Richtung Samana Unser Auto.....

Unterwegs Richtung Samana (Reisfelder).

Unterwegs Richtung Santo Domingo

Landeplatz, Jarabacoa

Unser Haustier!

Bergdorf

Unser Bungalow

Einfach ein Dorf

En Guete an der Playa Rincon...

Der Kampf nach dem Essen!

In der nähe des Landeplatzes

Bergdorf in der nähe von Las Galeras

Röbi beim Fliegen

Flug Richtung Landeplatz

Las Galeras

Sicht Richtung Las Galeras und Playa Rincon

Las Galeras

Wo bleibt die Feuerwehr?!?!?!

Ein Bild ohne Worte

Nach dem Brand.....

Strand von Boca Chica

Boca Chica

Steve......!?!?!?

In der nähe von Las Galeras (Startplatz).

Las Galeras

Unser Garten in Las Galeras

Auf der Suche nach einem Startplatz

Kochbananen, Steves Leibgericht